DAS BUCH "WIE GEHT BERUFUNG?"

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Titel: Wie geht Berufung?

Verlag: Werd & Weber

Format: fester Einband

Grösse: 21,5 x 28 cm

Anzahl Seiten: 240

ISBN: 978-3-85932-812-9 

Erscheinung: 26.10.2016

Emily (Roman)

Eine vergnügte Geschichte über die Facetten des Menschen. In heiterem Ton wird über große Träume, vom einfachen Glück und heimtückischen Mächten geschrieben – verpackt in einer herrlich humorvollen Geschichte mit Tiefe. Eine kraftvolle Story über den heutigen Zeitgeist, und wie man es anstellen könnte, ihm zu entkommen.

 

Das verträumt mittelalterliche Städtchen und der protzige Carlo de Borrelli sind grundverschieden. Der einflussreiche Bauunternehmer mit Beziehungen bis in die obersten Etagen der Politik hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hauseigen-tümer aus dem bezaubernden Stadtviertel – einem geheimen Paradies auf Erden – zu verbannen. Er gaukelt ihnen einen rosige Zukunft vor Augen. Doch er hat einen anderen Plan: Planierraupen sollen die Altstadt dem Erdboden gleich machen, um an selber Stelle gläserne Geschäfts-türme der Superlative zu errichten.

 

Die Zeit zerrinnt in den Händen und es scheint, als hätte die Gemeinschaft aus einfachen Leuten nicht den Hauch einer Chance gegen den erfolgsverwöhnten Bautycoon. Ihr Leben hängt davon ab – dies ist ihre verzweifelteste Stunde.

Doch die Saubermann-Fassade des Arglisten beginnt zu bröckeln, so wie

die Hausmauern der idyllischen Ortschaft.

 

Und so lernen wir die smarte Britin Emily kennen. Von einer Sinnkrise geschüttelt, stolpert sie buchstäblich Hals über Kopf in ein bewegt turbulentes Abenteuer, kommt dabei einem Schurken auf die Schliche und ... trifft ihre verrückteste Entscheidung.

Wie geht Berufung?

40 Persönlichkeiten erzählen über ihren Weg vom Beruf zur Berufung. Ein aufwendig gestaltetes Buch, gespickt mit vielen Portrait-aufnahmen, vollgepackt mit begeisternden Geschichten und Weisheiten aus dem Leben von Adolf Ogi, Giulia Steingruber, Knackeboul, Dario Cologna, Beat Schlatter, Ottmar Hitzfeld, Mona Vetsch u.v.a. Nebst den Prominenten stehen auch viele «Unbekannte» Rede und Antwort, die ihre Aufgabe gefunden haben. Die 40 Persönlichkeiten machen Mut, nicht nur die Strasse zu überqueren, sondern mit Herz
und Leidenschaft die eigene Welt
zu erobern.

 

Mattis Kummer interviewte 40 erfolg-reiche Charaktere in Bezug auf ihre Berufung, das Entwickeln einer persön-lichen Vision und den (manchmal auch steinigen) Weg bis zum Gelingen. Mit Herz, Leidenschaft und einer Portion Weisheit bringen sie die Leserschaft

zum Träumen, und ermutigt sie, in ein abenteuerliches Leben voller Begeis-terung einzutauchen. Dieses formschöne Buch ist ein motivierendes Requisit für alle, die sich mehr vom Leben wünschen, als in unserer schnelllebigen Gesellschaft nur noch im Hamsterrad zu funktionieren. 

 

In «Wie geht Berufung?» machen 40 ausgesuchte Persönlichkeiten Mut, aus der Normalität auszubrechen, um mit Herz und Leidenschaft die eigene Welt

zu erobern – ganz ohne in einen Strudel von Glücks- und Erfolgsstress zu geraten.

 

Eine gute Mischung aus beflügelnden Geschichten, wissen- schaftlichen Facts und stilvollem

Design. Lassen Sie sich inspirieren.

Der goldene Klub (Krimi)

Ein Zürcher Retro-Krimi: leichtfüssig, wunderschön traurig, spannend und schelmisch zugleich. Der erste Fall von Detektiv Joe Stauffer, einem Ermittler, der von Etikette und Förmlichkeiten so wenig hält, wie von Klinkenputzen und der Waffentragpflicht.

 

Zürich 1972: An seinem Fünfzigsten

wird der stadtbekannte Zürcher Financier, Holger Görg, zeitgleich mit dem letzten Knall einer Feuerwerksrakete aus dem Verkehr gezogen. In dieses Tötungsdelikt rutscht der alte Detektivwachtmeister, Joe Stauffer (der es mit dem Gesetz nicht allzu genau nimmt), und sein um viele Jahre jüngere Praktikant, Laurent Dubois (der es mit dem Gesetz schon

viel genauer nimmt). Die Fährte der Untersuchung führt über das Ermittlungsverfahren «Süd», in den Sumpf eines Drogenkartells und in den Abgrund einer mysteriösen Gemeinschaft von Edelmännern, und sodann in eine ganz andere, in eine interne Richtung. Schließlich verstrickt sich die Story mit der Identität des Opfers und entfaltet eine traumatische Geschichte zwischen zweier ungleicher Männern.

 

Stauffer ist zwar ein mit allen Wassern gewaschener Ermittler, der nicht selten zu zweifelhaften Methoden greift (und dabei mit der Obrigkeit in die Haare gerät), aber der kauzige und bisweilen melancholisch veranlagte Detektiv-wachtmeister täuscht. Ist er doch eigentlich der gutmütige Kerl, dessen Sympathie den kleinen Leuten gehört. Stauffer steht dazu: er ist ein echter Anti-Held, der öfter mal zur Flasche greift. Er liebt Arztbesuche noch weniger als die moderne Kriminalistik, Protokolle noch weniger als Dienstbefehle und von der Waffentragpflicht hat er längst die Nase voll. Und so kommt es dazu, dass man mit dem unausstehlichen Stauffer sympathisiert und ihn ins Herz schließt.

 

Ein Buch voller Widersprüche, Situations-komik und einer Prise Galgenhumor, gründlich recherchiert, aus den 70er Jahren, irgendwo zwischen RAF, Frauen-stimmrecht, Mani Matter und Massen-einwanderung. Und dann wäre eben noch diese Leiche im noblen Vorgarten der Zürcher Goldküste …